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Tipps fürs Fotografieren auf Reisen

Reisefotografie: Unterwegs in Europa

Eine Reise durch Europa bietet viel zu entdecken: tolle Länder, Menschen, vielseitige Städte und ganz unterschiedliche Landschaften. Wie hält man diese Eindrücke am besten fotografisch fest?

Hier einige Tipps…


 

Fotografieren auf Reisen: Ländersymbole

 

Sommer-Feeling

Cannes, Frankreich. Eine fröhliche Fahne, die im Wind weht. Dahinter ein blauer Himmel und die Sonne. Bei solchen Bildern werden die Erinnerungen an den Urlaub besser geweckt als mit einem langweiligen Schuss in die Weite eines Strandes. Manche Kameras kommen durch das Gegenlicht etwas aus dem Takt und belichten zu dunkel. Um das Sommer-Feeling zu erhalten, muss man etwas überbelichten, hier etwa eine ganze Blende. Klingt kompliziert? Ist es nicht: Viele Kameras haben dafür sogar einen eigenen Knopf. Oder im Menü findet sich ein Punkt [+/-].

Fotografieren auf Reisen: Panorama

Als Panorama fotografieren

Venedig, Italien. Profis setzen ihre Panoramen aus vielen Einzelbildern am PC zusammen. Aber viele Kameras haben heute eine spezielle Panorama-Funktion, bei der man einfach nur die Kamera schwenken muss. Das funktioniert meist sehr gut und ist eine schöne Möglichkeit, Abwechslung in die Bildersammlung zu bringen. Vor allem, wenn man seine Aufnahmen in einem CEWE FOTOBUCH verewigt, bietet ein überbreites Format eine willkommene Abwechslung. Am besten möglichst groß über eine Doppelseite platzieren.

 

Fotografieren auf Reisen: Bildkomposition

 

Klassische Komposition

Toskana, Italien. Das Hauptobjekt des Motivs im Zentrum, den Horizont in der Mitte — so erhält man in aller Regel langweilige Bilder, wie sie jeder Anfänger macht. Das schnellste Gegenmittel: Sobald man den Auslöser der Kamera zum Fokussieren halb durchgedrückt hat, empfiehlt es sich, die Kamera noch einmal zu bewegen und Objekt und Horizont so zu verlagern, dass sie in etwa entlang imaginärer Drittellinien liegen. Was wichtig ist, sollte an den Kreuzungen dieser Linien platziert sein — dann wirkt es für unser Auge am gefälligsten. Viele Fotos lassen sich später am PC noch entsprechend zuschneiden und so im Nu aufpeppen.

 

Fotografieren auf Reisen: Posen an Bauwerken

 

Bilder, die Spaß machen

Pisa, Italien. Nichts ist schlimmer als gelangweilte Menschen vor Bauwerken: „Und jetzt alle lächeln!“ Dann lieber kreativ werden und sich eine besondere Pose überlegen. Am Schiefen Turm von Pisa bietet sich so etwas natürlich besonders an — stützend von rechts, zur Seite drückend von links. Ihr „Model“ kann dabei auf einem Poller der Absperrung stehen. Fotografieren Sie etwas von unten, besteht der Hintergrund nur noch aus Himmel, was dem Bild zu noch stärkerer Wirkung verhilft.

 

Fotografieren auf Reisen: ungewöhnliche Perspektive

 

Antikes modern fotografiert

Rom, Italien. Vom Kolosseum in Rom gibt es Millionen Fotos. Wer einmal davor steht, merkt aber: So leicht ist das gar nicht zu fotografieren. Menschenmassen, ein Zaun, eine Straße — vieles stört im Bild. Da bietet es sich geradezu an, eine ungewöhnliche Perspektive zu wählen, die all das ausblendet. Aber allein die originelle Perspektive reicht nicht: Das Licht muss passen — diese Aufnahme wirkt nur so stark, weil das warme Licht der Sonne auf dem alten Gemäuer einen schönen Kontrast zum Himmel bildet.

 

Fotografieren auf Reisen: Erhöhter Standpunkt

 

Erhöhter Standpunkt

Rom, Italien. Suchen Sie sich in Städten immer auch einen erhöhten Standpunkt, um von weit oben zu fotografieren. Das kann eine Aussichtsterrasse sein, ein Hotelzimmer oder ein etwas höher gelegener Weg wie hier am Forum Romanum. Achten Sie darauf, nicht nur in die Weite zu fotografieren: Die meisten Motive gewinnen an Tiefe, wenn Sie im Vordergrund noch ein Objekt mit ins Bild nehmen — wie hier den lila Busch rechts.

 

Fotografieren auf Reisen: Schilder sprechen lassen

 

Schilder zur Ortsbestimmung

Rom, Italien. Wo war das noch mal, fragt man sich Jahre später bei so manchem Foto. Klar, in Zeiten von GPS speichern einige Kameras die Koordinaten gleich mit. Aber die Regel ist das noch nicht. Wer ab und zu mal ein Ortsschild fotografiert, findet sich später in seiner Fotosammlung besser zurecht. Diese Bilder müssen aber keineswegs nur zum Sortieren dienen: Viele Schilder lassen sich schön in Szene setzen, sodass sie zur Zier eines jeden Urlaubs-Portfolios werden.

 

Fotografieren auf Reisen: Märkte bieten viel Motive

 

Auf dem Markt

Rom, Italien. Ob Orient, Südeuropa oder Viktualienmarkt im München: Das Treiben auf den Märkten ist immer wieder faszinierend. Nutzen Sie die Gelegenheit zum Fotografieren — mit oder ohne Menschen, Details von Gewürzen oder exotische Früchte. Aber: Einige Händler haben es gar nicht gerne, wenn man einfach nur fotografiert – haben Sie allerdings zuvor etwas Kleines gekauft, gibt es wegen ein paar Fotos sicher keinen Stress.

 

Fotografieren auf Reisen: Farbstile ausprobieren

 

Ein ganz anderes Lebensgefühl

Mallorca, Cala Figuera, Spanien. Ein Foto voller Ruhe: Friedlich liegen die Boote im kleinen Hafen, die Sonne strahlt den Betrachter förmlich an. Die Aufnahme lebt aber auch von den strahlenden Farben. Keine Lust auf Bildbearbeitung? Viele Kameras bieten in den Einstellungen verschiedene Farbstile an. Für den Urlaub fast immer richtig: „Lebhaft“ oder „Brillant“.

 

Fotografieren auf Reisen: Familienfoto

 

Familienfoto

Die ganze Familie macht zusammen Urlaub? Dann sollten Sie nicht vergessen, auch ein gemeinsames Familienfoto zu machen. Denn auch wer gestellte Bilder nicht mag, muss hier wohl zugeben: In der guten Urlaubslaune, bei tollem Wetter und an einem traumhaft schönen Ort entstehen Bilder, die nichts mit langweiligen, unscharfen, zu dunklen Familienfotos vor dem Weihnachtsbaum gemein haben.

 

Fotografieren auf Reisen: Richtige Tageszeit wählen

 

Postkarten-Motive

Rab, Kroatien. Wer hätte auf einer kleinen Mittelmeer-Insel so etwas wie eine Skyline erwartet? Die Kirchen auf der Insel Rab bilden einen herrlichen Kontrast zum tiefblauen Wasser der Adria. Nutzen Sie für solche Fotos die klarsten Tage des Urlaubs, wenn in der Sonne alles schön kontrastreich leuchtet. Die perfekte Tageszeit zum Fotografieren ist hier morgens oder am Nachmittag, wenn die Sonne nicht mehr ganz so hoch steht. Nicht nur, dass Sie mittags zu sehr ins Schwitzen kommen würden — auch die Farben im Bild wirken mittags viel fahler.

 

Fotografieren auf Reisen: Starke Silhouetten

 

Starke Silhouetten

Istanbul, Türkei. Eine Stadt voller Leben, voller Menschen, voller Sehenswürdigkeiten. An einem Wochenende bekommt man hier schnell seine Speicherkarte voll. Ein beliebtes Motiv ist der Sonnenuntergang über der Stadt, etwa vom Platz an der Galatabrücke aus fotografiert. Für eine Art Scherenschnitt stellen Sie eine kurze Belichtungszeit ein. So werden auch die Vögel scharf abgebildet.

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