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Wunderschöne Fotos von Ihrem Nachwuchs

So entstehen tolle Babyfotos

Mit der Geburt eines neuen Erdenbürgers bekommt das Leben der Eltern einen neuen Mittelpunkt. So ist es wenig erstaunlich, dass Szenen aus dem gemeinsamen Leben mit dem Nachwuchs zu den häufigsten Fotomotiven zählen. Besonders viel wird in den ersten Lebensjahren eines Kindes fotografiert. Die Aufnahmen schaut man sich auch Jahrzehnte später noch gern an. Profi-Fotograf Robert Geipel erläutert, was beim Fotografieren von Babys wichtig ist und wie Ihnen ausdrucksstarke Bilder gelingen.


 

Tipp 1 – Perspektive

 

Tipp 1 – Perspektive

Die schönsten Fotos gelingen, wenn Sie sich auf den Bauch legen. So entstehen die Bilder auf Augenhöhe Ihres Nachwuchses.

 

Tipp 2 – Ermunterung

 

Tipp 2 – Ermunterung

Bunte Gegenstände und Geräusche wecken rasch die Aufmerksamkeit und sorgen – wenn nötig – auch für gute Laune. Spielt das Baby z. B. mit Hängespielzeug, nutzen Sie die Gelegenheit, um schöne Bilder zu machen.

 

Tipp 3 – Kameraeinstellung

 

Tipp 3 – Kameraeinstellung

Als Kameraeinstellung eignen sich das Portrait- oder auch das Sport-Programm (Serienbilder). Robert Geipel empfiehlt, möglichst ohne Blitz zu arbeiten und den Telebereich zu nutzen, um das Baby spontan in seinem Umfeld fotografieren zu können.

 

Tipp 4 – Licht

 

Tipp 4 – Licht

Weiches Tageslicht – z. B. an einem Fenster ohne direkte Sonneneinstrahlung – passt sehr gut zu Babyfotos. Werden die Bilder zu blau, kann man im Menü Farbbalance den Farbabgleich von „Automatik“ auf „Schatten“ oder „Wolke“ stellen.

 

Tipp 5 – Motive

 

Tipp 5 – Motive

Die kleinen Hände und Füßchen sind als Nahaufnahme sehr schöne Motive. Außerdem entstehen tolle Bilder vom Nachwuchs auf dem Arm von Vater oder Mutter. Die Kleinen schauen dabei am besten über die Schulter der Eltern. So wird das Köpfchen sicher gehalten und das Baby ist sehr entspannt.

 

Tipp 6 – Baden / Babyschwimmen

 

Tipp 6 – Baden / Babyschwimmen

Viel Spaß machen darüber hinaus Aufnahmen beim Baden in der Badewanne oder beim Babyschwimmen. Wegen der hohen Luftfeuchtigkeit darf die Kamera nicht zu kalt sein, da sonst das Objektiv beschlägt. Den meisten Kameras schadet das nicht. Die Bilder jedoch wirken sehr nebelig und der Autofokus kann unter Umständen nicht richtig arbeiten. Robert Geipel rät, die Linse vorsichtig mit einem weichen Tuch abzuwischen.

Ein beschlagenes Objektiv kann jedoch ebenso zu einem hervorragenden Gestaltungselement (Hamilton-Effekt) werden, so der Fotoexperte. Durch Anhauchen kann man diesen Effekt sogar selbst erzeugen.

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