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Was macht ein gutes Hundefoto aus?

So entstehen tolle Tierfotos

Der Hund gilt als der beste Freund des Menschen und begleitet ihn durch dick und dünn. Dabei entstehen oft amüsante Augenblicke, die – wenn eine Kamera in der Nähe ist – ein Foto wert sind. Ob beim Toben draußen in der Natur, beim Faulenzen auf dem Sofa oder beim Spielen: Bilder der Vierbeiner sprühen nur so vor Lebensfreude, die sich schnell auf den Betrachter überträgt. Im CEWE FOTOBUCH können die schönsten Momente im gemeinsamen Leben festgehalten werden. Der CEWE Fotoexperte Robert Geipel gibt Ratschläge, mit denen vielfältige Aufnahmen entstehen.


 

Tipp 1 – Perspektive

 

Tipp 1 – Perspektive

Fangen Sie mit Bildern den Alltag ein: Kommt ein Hund als Welpe zu einer Familie, macht es große Freude, das Heranwachsen des Vierbeiners mit möglichst vielen Aufnahmen zu dokumentieren. Robert Geipel rät, das Tier dabei auf „Hundeaugenhöhe“ fotografisch zu begleiten, das macht die Veränderung der Perspektive deutlicher.

 

Tipp 2 – Jahreszeiten

 

Tipp 2 – Jahreszeiten

Einen tollen Rahmen für Fotos bilden die vier Jahreszeiten mit ihren typischen Besonderheiten wie leuchtenden Blumen, buntem Herbstlaub oder Schnee und Eis.

 

Tipp 3 – Klassisches Hundeporträt

 

Tipp 3 – Klassisches Hundeporträt

Das klassische Porträt, bei dem der Hund sitzt, wird am besten mit einem Teleobjektiv, einer langen Brennweite und mit offener Blende fotografiert, wodurch der Hintergrund unscharf wird und der Fokus auf dem Tier liegt. Bei Kompaktkameras funktioniert es auch mit dem automatischen Porträtprogramm. Dabei gilt: Besser ohne Blitz fotografieren, da sonst die Augen der Hunde auf den Fotos oft grün wirken.

 

Tipp 4 – Bewegung (1)

 

Tipp 4 – Bewegung (1)

Tiere beim Spielen und Laufen zu begleiten und abzulichten ist zwar nicht immer einfach, bringt jedoch tolle Bilder. Robert Geipel empfiehlt, dazu am besten mit kurzen Verschlusszeiten, der Serienbildfunktion oder dem Sportprogramm zu arbeiten. Mit einem Teleobjektiv können die Hunde trotz einiger Entfernung herangezoomt und aus der Nähe aufgenommen werden. So werden sie nicht durch die Kamera abgelenkt.

Tipp 5 – Bewegung (2)

Tipp 5 – Bewegung (2)

Beeindruckende Aufnahmen, bei denen die Bewegung eingefroren wird, entstehen bei einer kurzen Verschlusszeit von ca. 1/500 bis 1/1000 Sekunde. Bei einer Kompaktkamera eignet sich dafür das Sportprogramm.

 

Tipp 5 – Bewegung (3)

 

Tipp 6 – Bewegung (3)

Um den Hintergrund zu verwischen und den laufenden Hund scharf zu fotografieren, eignet sich der „Mitzieheffekt“, bei dem die Kamera bei der Aufnahme in Bewegungsrichtung des Motivs mitgeschwenkt wird. Die Verschlusszeiten von ca. 1/15 bis zu 1/60 Sekunde eignen sich dafür ebenso wie die Blendeautomatik, bei der die Belichtungszeit gezielt kontrolliert und eingestellt werden kann.

 

 

Tipp 7 – Hunde und Kameras

 

Anfangs kann es sein, dass die Hunde bei einer Spiegelreflexkamera auf große Kameralinsen oder das Stativ verschreckt oder mit einem Knurren reagieren. In diesem Fall das Tier nicht zu Aufnahmen zwingen, sondern geduldig sein. Schon nach kurzer Zeit werden sich die Vierbeiner an die unbekannte Technik gewöhnen. Mit ein paar „Leckerlis“ ist es außerdem leichter, die Hunde von der Fotografie zu überzeugen und sie zu kooperativen Fotomodellen zu erziehen.

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