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Was macht ein gutes Porträtfoto aus?

So entstehen tolle Porträtfotos

Die Porträtfotografie hat bis heute nichts von ihrem Charme eingebüßt: Porträtfotos sind nicht nur für Lichtbildausweise und Bewerbungsschreiben gefragt, sondern ebenso eine beliebte Geschenkidee. Anfertigen lassen kann man sie bei einem professionellen Fotografen. Oder man inszeniert sein eigenes Fotoshooting. Dafür muss es nicht immer eine SLR-Kamera sein. Auch das Porträt-Programm einer Kompaktkamera eignet sich durchaus, um gute Fotos zu machen. Profi-Fotograf Robert Geipel erläutert, worauf es bei einem gelungenen Porträtfoto ankommt und was beim Fotoshooting zu beachten ist.


 

Tipp 1

 

Tipp 1 – Natürlichkeit

Ein Porträt wirkt am besten, wenn es authentisch und spontan ist. Eine gute Voraussetzung für die Aufnahmen ist es daher, locker zu sein und Spaß an dem Shooting zu haben. Mundbewegungen (z. B. durch Sprechen) sollte man als Modell vermeiden, denn das Foto friert die Gesichtszüge ein. Das Bild gewinnt darüber hinaus an Natürlichkeit, wenn man nicht für die Kamera lächelt.

 

Tipp 2

 

Tipp 2 – Kleidung und Requisiten

Ideal ist es, verschiedene Kleidungstücke mitzubringen, in denen man sich wohl fühlt. Die Handhaltung wird durch kleine Requisiten erleichtert. Finger dürfen gern gezeigt werden. Es empfiehlt sich, jemanden zu Rate zu ziehen, der Sinn für Ästhetik und Ausschnitt hat.

 

Tipp 3

 

Tipp 3 – Licht

Sinnvoll ist der Einsatz eines Kopflichts, zu viel Gegenlicht sollte vermieden werden. Auch das Licht sollte nicht von unten kommen. Dies erzeugt schnell einen mystischen Eindruck. Robert Geipel rät dazu, das vorhandene Licht zu nutzen und nicht mit dem eingebauten Blitz der Kamera zu arbeiten. Glänzende Hautflächen können mit Babypuder abgedeckt werden. Dieser ist farblos und mattiert die Hautflächen an Stirn und Wangen.

 

Tipp 4

 

Tipp 4 – Perspektive

Menschen mit rundem Gesicht können mit Seitenlicht beleuchtet werden. Das Gesicht wird so durch den Schatten geteilt und erscheint weniger rund. Bei Personen, die leicht zum Doppelkinn neigen, empfiehlt es sich, ein wenig von oben zu fotografieren, damit das Kinn nicht gestaucht wird. Ansonsten gilt, die Aufnahme möglichst auf Augenhöhe zu machen. Eine Perspektive von unten kann leicht überheblich wirken.

 

Tipp 5

 

Tipp 5 – Hintergrund

Wählen Sie einen ruhigen Hintergrund und probieren Sie einmal, mit selektiver Schärfe (offener Blende) zu arbeiten. Dadurch wird im Telebereich der Hintergrund unscharf und das Porträt gewinnt an Ausstrahlung.

 

Tipp 6

 

Tipp 6 – Nahaufnahmen

Blitzt man zu sehr von vorn auf, entstehen im Telebereich rote Augen und der Hintergrund wird dunkel. Es empfiehlt sich, das Modell von Nahem und nicht zu viel vom Umfeld zu fotografieren. Bei den Aufnahmen kann ein leichtes Teleobjektiv zum Einsatz kommen.

 

Tipp 7

 

Tipp 7 – Bildauswahl

Der Fotoexperte rät, viele Fotos zu machen, damit auch schnell das richtige dabei ist. Manchmal ist es hilfreich, wenn Dritte bei der Bildauswahl unterstützen. Die Endauswahl sollte man als Modell jedoch selbst treffen. Schön kann auch eine Fotostrecke sein, die man in einem kleinen CEWE FOTOBUCH festhält.

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