Rundreise Norden Irland

Gerda Peintner

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Franz, schrieb am 13.01.2016:Ich finde es gut, mehrere Fotos auf eine Seite zu packen. Was soll ich denn mit ein paar wenigen großen Fotos. Da kann ich sie mir auch auf dem PC anschauen. Aber das macht man ja nie. Das Fotobuch hingegen blättert man schon desöfteren durch. Und dann gewinnt man mit vielen Bildern schon einen schönen Einblick.
Kleine Hexe, schrieb am 13.10.2015:Die 8 Tage in Irland waren wohl ziemlich "busy" - wenn man mal die Ausbeute der Fotos betrachtet. Als Irland-Fan weiß ich, dass die grüne Insel mit unzähligen Motiven aufwartet, die man bei der Bearbeitung nur schwer (aus)sortieren kann. IT´S A H(E)ARD/T JOB!!
Dieter, schrieb am 30.08.2015:natürlich ist auch ein Fotobuch wie jede andere Art von Gestaltung oder Kunst Geschmackssache. Aber diese Kommentarfunktion soll ja dazu dienen, dass der Betrachter sich dazu äußert und sagt was ihm gefällt oder nicht gefällt. Auf mich persönlich wirkt es eher wie ein Briefmarkenalbum, wird als Reise-Doku in Bildform sicher seinen Zweck erfüllen für die Reisenden selbst. Wenn es nur dafür gedacht war, ok. Sobald man so ein Buch aber anderen zeigen möchte, wirds wohl eher schwierig. Deutlich weniger Bilder, und die dafür öfter auch mal formatfüllend würden das Betrachten sicher angenehmer machen. Bei einigen Bildern habe ich den Eindruck, dass diese auch eine Tendenz zu Grün bzw. Blaustich haben. Um das richtig beurteilen zu können, müsste man das Buch natürlich in der Hand haben. Ich schätze mal grob, dass in dem Buch ca. 1.000 Bilder drin sind. Habe hier noch kein Beispiel-Buch entdeckt, wo mehr Bilder drin sind. Weniger wäre für meinen Geschmack deutlich mehr.
ms, schrieb am 27.08.2015:Abgesehen davon, dass ich Hintergrundbilder selten für gelungen halten (und hier lenken sie nur von den eigentlichen Bildern ab) finde ich das Buch gut. Gute Bilder, vielleicht zu viele, aber nicht wie so oft viele fast gleiche.
Thomas , schrieb am 27.08.2015:Das wichtigste ist, dass das Buch dem gefällt, der es gemacht hat - dieses ist ein Urlaubserinnerungs- und kein "Ich gestalte was schönes"-Buch. Als Tipp deswegen nur, den Hintergrund ein wenig mehr zurückzunehmen und vielleicht doch die Fotos zu begrenzen, denn es stimmt schon, was Angi schreibt: Manchmal ist weniger einfach mehr. Wir, meine Frau und ich, machen seit etwa 6 Jahren Fotobücher - wir haben viel dazugelernt, gerade auch durch die Kundenbeispiele, es gibt Könner und immer was dazu zu lernen. Deswegen: vor allem viel Spaß beim Erstellen und beim Anschauen, und trotzdem auch mal einen Blick in andere!
voice of restraint, schrieb am 26.08.2015:Ich finde, dass das Geschmackssache ist, wie viele Bilder man auf eine Doppelseite packt. Bei etwas derart Individuellem, wie Fotobüchern, gibt doch nicht den allein seeligmachenden Weg (möglichst wenige Bilder, möglichst keine sich doppelnden Motive). Ich kann dieser Art Fotobuch durchaus auch etwas abgewinnen. Es hat seinen ganz eigenen Stil und ist ein gutes Beispiel für jene, die den Platz gut ausgenutzt wissen wollen.
Anne, schrieb am 25.08.2015:Kann mich nur anschließen. Zu viele Fotos auf den Seiten, dadurch viel zu unruhig und überladen
Pascalinah, schrieb am 25.08.2015:Anhang: die Seitenzahl war wohl ausgereizt, deshalb wäre ein 2. Buch sinnvoll gewesen...
Angi, schrieb am 24.08.2015:Manchmal ist weniger einfach mehr. Mir sind es einfach zuviele Bilder auf zuvielen Seiten.
karin, schrieb am 24.08.2015:Habe selten ein so überladenes Fotobuch gesehen. Beim Durchblättern war f. mich keine Strukture erkennbar. Einfach nur rein mit den Fotos, zum Teil dasselbe Motiv mehrfach. Zudem sind viele Fotos unterbelichtet. Hier wäre weniger wirklich besser gewesen..

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