Reise nach Tibet

Ulrike Wendt

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Ulla P., schrieb am 04.08.2014:Zu viele und zu viel überflüssige Fotos. Das fängt schon auf der Titelseite an. Für den Privatgebrauch mags reichen.
Ute, schrieb am 01.03.2014:Es ist schade um die schönen Fotos.Weniger wären besser.Auf Seite 31 das mittlere rechte Bild wäre auf der Doppelseite super.
Iris, schrieb am 08.09.2013:Leider finde ich die Gestaltung des Fotobuches auch nicht gelungen. Es sind einfach zu viele Fotos auf den einzelnen Seiten, die grandiose Landschaft kann so kaum zur Geltung kommen. Über die Schriftart und -größe möchte ich mich hier nicht auslassen, ebensowenig über die Schatten. Das haben schon genug andere getan. Dass man bei so einer eindrucksvollen Reise vor dem Problem steht, dass man einfach viel zu viele schöne Fotos hat und diese auch alle in sein Fotobuch aufnehmen will, kann ich gut verstehen, sind Fotobücher doch die Tresore der eigenen Erinnerungen. Sie helfen einem die Reise immer wieder zu durchleben. Ob man diese persönlichen Erinnerungen dann im Internet veröffentlichen muss, bleibt jedem selbst überlassen. Was man als Außenstehender sicherlich nicht fotografieren muss und auf keinen Fall dann noch im Netz veröffentlichen darf, ist die Bestattung eines Menschen. Eigentlich sollte jeder Reisende den Anstand besitzen, dieses Ritual nicht zu fotografieren. Es allerdings innerhalb seines Fotobuches der ganzen Welt zu offenbaren, ist der Gipfel der Pietätlosigkeit. Ich weiß ehrlich gesagt nicht, was mich mehr erschreckte, die Fotos aus Pashupatinath in dem veröffentlichten Fotobuch zu sehen oder der Fakt, dass bei den Kommentaren nicht einer darauf eingegangen ist. Man sollte sich beim Fotografieren dem Recht auf Privatsphäre und der Menschenwürde bewusst sein. Die Grenzen zwischen einem schönen Foto, einer, für einen selbst, schönen Erinnerung und der Verletzung der Privatsphäre zu ziehen, ist häufig schwer. Bei Bestattungen ist diese Grenze aber offensichtlich erreicht.
Linse, schrieb am 08.02.2012:Diese sehr interessante Reise wird kurzweilig beschrieben und mit guten Fotos bebildert. Trotzdem wirkt dieses Fotobuch etwas lieblos und nachlässig gestaltet. Wie wäre es also mit einem zweiten Buch mit wesentlich weniger Bildern, dafür aber die besten in ansprechender Gestaltung?
Klaus, schrieb am 02.02.2012:Das Buch wurde von Stefan Megerle erstellt, so was hat dies mit Ulrike Wendt zu tun? Ein Fehler oder Absicht? Die sehr interessanten Fotos sind viel zu nahe an den Randgesetzt und ungleich ausgerichtet.
Jojo, schrieb am 01.02.2012:Mir gefällt die Gestaltung des Buches nicht gut. So eine tolle Reise und die vielen schönen Bilder hätten etwas Besseres verdient. Besonders unglücklich finde ich die leicht unterschiedliche Größe der Bilder auf recht vielen Seiten (besser: entweder richtig unterschiedlich oder genau gleich) , die oft ungünstigen Überlappungen und dass die Schatten, so sie denn eingesetzt sind, auf ein und derselben Seite in unterschiedliche Richtungen zeigen. Ansonsten Gratulation zu der fantastischen Reise.
Fokus, schrieb am 01.02.2012:Hier sind eine Menge interessanter Eindrücke verarbeitet - leider größtenteils sehr unsauber. Bildgrößen, Abstände und Ausrichtungen sind zu uneinheitlich und nur mit grobem Augenmaß vorgenommen worden. Hin und wieder wurden Schatten verwendet, die aber in unterschiedliche Richtungen weisen. Texte stehen über (z.B. S.29) oder sind zu "gequetscht" (z.B. S. 21). Auch die Überlappungen der Bilder sind nicht sehr wirkungsvoll. Tendenziell wirken die Seiten mit schwarzem Hintergrund ansprechender. Insgesamt ist das Buch aber kurzweilig anzuschauen, zumal auch vieles textlich erläutert wird.
KAHE, schrieb am 01.02.2012:Schade, daß so viele Bilder auf jede Seite gekommen sind. Weniger wäre oft mehr.
uwe, schrieb am 01.02.2012:Habe eine ähnliche Reise gemacht. Manche Sachen sind nur geknipst, da kann man viel mehr rausholen. Die Bilder bis zum Rand find ich auch unglücklich.
Hobbyfotografin, schrieb am 01.02.2012:Was für schöne, lebendige Bilder einer hier relativ selten vertretenen Region. Was hätte man daraus für ein schönes Buch machen können. Der Hintergrund ist viel zu dominant, auf der ersten Seite kann man deshalb den Text kaum lesen. Das Layout ist leider ganz schrecklich. Nicht eine Seite, auf der die schönen Fotos harmonisch angeordnet sind, alles wirkt wie zufällig platziert. Die Texte sind auch nicht gut angeordnet, mal fett, mal kursiv. Die Rechtschreibung und Interpunktion erwähne ich mal gar nicht, darüber habe ich mich schon im Madagaskar-Buch ausgelassen. Wirklich jammerschade, denn die Bilder sind eigentlich ein Beweis eines tollen Reiseerlebnisses. 3*** wegen der Fotos!
Sarah, schrieb am 01.02.2012:Mich stören an erster Stelle die ständig wechselnden Schriftarten/größen. Auch sonst gibt es so manchen Fehler im Buch, wie die exakte Ausrichtung der Fotos, die fehlenden Satzeichen, die Rechtschreibung oder dass der Text zu nah am Bild steht (z.B. 81) Überlappende Bilder mag ich nur in den seltesten Fällen. Hier nicht.
Gaby, schrieb am 01.02.2012:Teilweise ganz schöne Bilder, aber davon viel zu viele auf den meisten Seiten... Und dann noch oft in derselben Größe, was ermüdend ist für die Augen. Das ist vor allem deshlab schade wiel die schönen Bilder ihre Wirkung verlieren. Auch sonst finde ich ist es einfach unsauber gearbeitet, die Abstände der Bilder zum Rand/untereinander sind total unterschiedlich, mal gibt es einen Schatten, mal nicht, mal ist der Schatten rechts oben, mal links oben... da könnte man noch einiges optimieren. 3***
Bini, schrieb am 01.02.2012:Es sind wirklich schöne Fotos dabei, aber leider sind es manchmal viel zu viel auf einer Seite. Die Texte wirken irgendwie reingequetscht und das Layout ist auch nicht auf allen Seiten gelungen (z. B. Seite 11)
Silke, schrieb am 01.02.2012:Wunderschönes Fotoalbum von einem den wohl meisten Menschen so fremden unwirklichen Land. Ich habe mich sehr gefreut, das dieser Buch an dieser Stelle gezeigt wird. Nur schade ist das auf dem Cover Nepal nicht erwähnt wird. ***** von mir.

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