Palma de Mallora

Eugen Nikulin

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Ingrid, schrieb am 29.01.2013:gut gewähltes Layout - insgesamt ein schönes Fotobuch, von mir 4 Sterne
Klaus, schrieb am 29.01.2013:@ Matthias - Ihr Schreibstil kommt mir sehr bekannt vor, vielleicht ein Guru aus dem Forum? Die meisten Leute lächeln in die Kamera und das ist auch gut so. Es gibt nichts Schlimmeres, als gekünstelt in die Ferne zu blicken, wir sind nicht bei der Werbung. Schließlich lächelt man die Person hinter der Kamera an und grinst nicht auf die Seite. Wer will den "gestellte" zufällige Paparazzo-Fotos? Es sind junge Leute im Bild, die sich wirklich sehen lassen können, es ist ihr privates Buch und sicherlich nicht als Reiseführer im Handel erhältlich.
Lacrima, schrieb am 21.11.2012:Die diagonal angeordneten Fotos finde ich sehr spannend. Und vor allem sind sie sehr "sauber" ausgerichtet, das kein WirrWarr entsteht. Das Buch wirkt auf mich sehr jugendlich, was zu dem Paar perfekt passt. Ich finde die Vorstellung der Fotos nicht zu persönlich, schließlich muss das jeder für sich selbst entscheiden! Es sind klassische Urlaubsfotos - aber wrarum auch nicht? Die kräftigen Farben in den Fotos, die fröhliche Ausstrahlung der Urlauber, die lockere Gestaltung... für mich ein tolles Beispiel für private Erinnerungen. Es ist definitiv kein professioneller Bildband - will es aber auch gar nicht sein. ****
Silke, schrieb am 23.08.2012:Ein kleines, feines, persönliches Fotobuch! Es sticht wohltuend aus den vielen (natürlich supertollen) Bildbänden raus. Vorallem die diagonale Anordnung gefällt mir. Werde ich mir für meine eigenen Urlaubsbücher merken.
Liubov, schrieb am 06.05.2012:Maik, vielen Dank für ihre nette Worte!!! Es freut uns sehr, dass unser Album Ihnen gefallen hat :))
Maik, schrieb am 04.05.2012:Also ich finde das Buch auch sehr schön. Die Zwei müssen sich wirklich nicht verstecken. Eher bereichert so ein schönes Paar das Fotobuch. Was nützen mir schöne Ort ohn glückliche Leute ... . Danke fürs Zeigen.
Liubov, schrieb am 03.05.2012: Vielen Dank für Ihre Kritik! Wir haben auch viel nachgedacht ob dieses Buch auf anderen nicht ´´zu persönlich´´ wirken wird und haben mit solchem Kommentar gerechnet. Für uns sind Fotos nicht ´´zu privat`` und nicht ´´ viel zu persönlich´´, sonst würden sie nicht veröffentlicht. Wenn ich mich nicht irre, ist das Fotobuch ein Kundenbeispiel und kein Kunstwerk der Profifotografen für den Wettbewerb. Mit dem ´´ No go `` haben Sie einerseits Recht, anderseits ist es einfach lächerlich so vorzuspielen als ob man ´´ aus dem Leben gegriffen ist ´´ und das Bild ´´ganz zufällig entstanden ist´´. Ich fahre nicht in den Urlaub und nehme einen Fotografen mit damit er hinter mir läuft und natürliche, unwillkürliche Bilder macht. Wir sind keine Fotomodels! Wenn man nur durch die Kamera die Welt betrachtet, verliert man sich selbst irgendwann hinter den Kulissen. Manchmal ist es sinnvoll vor der Kamera da zustehen und die Linse anhimmeln, wenn man nichts zu verbergen hat.;))))
Matthias, schrieb am 02.12.2011:Mir wäre das Buch zunächst mal viel zu persönlich, als dass ich es veröffentlichen würde. Es ist nicht mehr, als eine private Fotosammlung. Es wird den beteiligten Personen sicher eine gute Erinnerung sein, ist aber für dritte Personen eher langweilig und uninteressant. Aber auch für private Erinnerungen gilt: Wenn man denn unbedingt Personen mit abbilden will, dann bitte nicht so anfängerhaft in die Kamera grinsen lassen, das ist ein No go. Personen müssen aus dem Leben gegriffen werden, entweder aus dem wahren oder (das ist die hohe Kunst) so arrangiert werden, dass es genauso aussieht, als sei das Bild ganz zufällig entstanden. So könnte die Person also von einer Mauer hinaus in die Weite blicken und nicht in die Kamera. Es muß der Eindruck entstehen, dass sie den Fotografen gar nicht bemerkt hat. Aber bitte nicht steif davorstellen und die Linse anhimmeln! Der Blick in die Kamera mag ja bei Portraits gewünscht und passend sein, bei solchen Urlaubsbildern aber bitte besser NIE in Richtung Kamera blicken (lassen). Beim nächsten Fotoshooting und nächstem Buch läßt sich also noch vieles besser machen. Warum steht die Landkarte erst am Ende des Buches, wo sie dann eigentlich keinen mehr interessiert? Sollte die Info über die Geografie nicht den Bildern vorausgeschickt werden?

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