Deichtorhallen Hamburg - Haus der Photographie

Premium-Partner der Deichtorhallen

CEWE veranstaltet zahlreiche Aktionen mit einem der führenden Ausstellungshäuser in Europa. Unsere gemeinsame Ausstellung "Die Kinder von Tacloban" findet sich beispielsweise aktuell im ARD-Studio in Berlin.

"Kinder von Tacloban" jetzt in Berlin

Kinder von Tacloban Ausstellung
Fortsetzung in der Hauptstadt: Bis Mitte Januar ist die Ausstellung "Kinder von Tacloban - 100 Kameras für 100 Kinder" im Foyer des Berliner Studios der ARD zu sehen.
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CEWE FOTOBUCH des Monats Juli

CEWE FOTOBUCH des Monats
Berührend: Kurator Ingo Taubhorn lässt in einem CEWE FOTOBUCH die Vorbereitungen für die Retrospektive von Lillian Bassman und Paul Himmel Revue passieren.
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CEWE ist Premium-Partner der Deichtorhallen - Haus der Photographie

Kooperation CEWE und Deichtorhallen Europas führender Fotodienstleister und innovativer Online-Druck Partner CEWE ist Premium-Partner
der Deichtorhallen. Die Kooperation konzentriert sich auf das Haus der Photographie. Es zählt mit internationalen Wechselausstellungen, einer fotografischen Sammlung, der Bibliothek F. C. Gundlach sowie einer Fachbuchhandlung für Fotografie zu den führenden Ausstellungshäusern
in der Fotografie in Europa.

Sie interessieren sich für weitere Informationen zu unserer gemeinsamen Partnerschaft?
In unserem Newsblog haben wir den Auftakt dokumentiert.

Outdoor-Ausstellung: Die Kinder von Tacloban - 100 Kameras für 100 Kinder (31. Oktober 2014 bis 15. Januar 2015)

Bilder der Hoffnung

CEWE hat nach Taifun "Haiyan" im November 2013 reagiert: Eine Spende von 40.000 Euro trug dazu bei, vor Ort den Wiederaufbau der Arbeit von SOS-Kinderdörfer zu unterstützen. Die Outdoor-Ausstellung "Die Kinder von Tacloban" hat der Situation auf den Philippinen nahe der Deichtorhallen erneut ein Forum gegeben. Möglich gemacht durch CEWE, zeigte sie vom 8. Juli bis 5. Oktober Fotografien aus der Region Tacloban. Jetzt sind die Bilder im Berliner ARD-Studio zu finden.

Was ist den Kindern und Jugendlichen dort wichtig? Was wollen sie anderen Menschen zeigen? Um dies auszudrücken, erhielten 100 von ihnen Einwegkameras. In Hamburg waren auf dem Außengelände der Deichtorhallen 40 der rund 4.000 entstandenen Bilder zu sehen. Jörg Uhlenbrock, Leiter Fotokultur-Marketing: "Wir bekommen Bilder zu Gesicht, die für uns Unvorstellbares zeigen." Trotzdem seien es auch Bilder, die Hoffnung machen würden und den Schrecken der Katastrophe trotzen: "Sie zeugen von Mut. Die Kinder sagen uns: Es geht voran!" Hiervor habe er großen Respekt, so Uhlenbrock: "Davon können wir viel lernen."

Der Ursprung findet sich in einem Langzeitprojekt von Philipp Abresch wieder. Seit rund 15 Jahren verteilt der ARD-Korrespondent in Krisengebieten Einwegkameras.
Er gehörte zu jenen Journalisten, die kurz nach dem Taifun durch ihre Berichterstattung Bilder aus dem Katastrophengebiet in die Welt trugen.


Foto: Johannes Anders, Kinder von Tacloban - 100 Kameras für 100 Kinder

Kinder aus der Region Tacloban mit ihren Einwegkameras aus dem Projekt "Die Kinder von Tacloban - 100 Kameras für 100 Kinder". Foto: Johannes Anders

 


Bilder der Hoffnung

CEWE hat nach Taifun "Haiyan" im November 2013 reagiert: Eine Spende von 40.000 Euro trug dazu bei, vor Ort den Wiederaufbau der Arbeit von SOS-Kinderdörfer zu unterstützen. Die Outdoor-Ausstellung "Die Kinder von Tacloban" hat der Situation auf den Philippinen nahe der Deichtorhallen erneut ein Forum gegeben. Möglich gemacht durch CEWE, zeigte sie vom 8. Juli bis 5. Oktober Fotografien aus der Region Tacloban. Jetzt sind die Bilder im Berliner ARD-Studio zu finden.

Was ist den Kindern und Jugendlichen dort wichtig? Was wollen sie anderen Menschen zeigen? Um dies auszudrücken, erhielten 100 von ihnen Einwegkameras. In Hamburg waren auf dem Außengelände der Deichtorhallen 40 der rund 4.000 entstandenen Bilder zu sehen. Jörg Uhlenbrock, Leiter Fotokultur-Marketing: "Wir bekommen Bilder zu Gesicht, die für uns Unvorstellbares zeigen." Trotzdem seien es auch Bilder, die Hoffnung machen würden und den Schrecken der Katastrophe trotzen: "Sie zeugen von Mut. Die Kinder sagen uns: Es geht voran!" Hiervor habe er großen Respekt, so Uhlenbrock: "Davon können wir viel lernen."

Der Ursprung findet sich in einem Langzeitprojekt von Philipp Abresch wieder. Seit rund 15 Jahren verteilt der ARD-Korrespondent in Krisengebieten Einwegkameras.
Er gehörte zu jenen Journalisten, die kurz nach dem Taifun durch ihre Berichterstattung Bilder aus dem Katastrophengebiet in die Welt trugen.


Foto: Johannes Anders, Kinder von Tacloban - 100 Kameras für 100 Kinder

Hazel Ann Batula (12 Jahre) hat dieses Foto in San Jos (Philippinen) gemacht: Das ist mein älterer Bruder. Er war glücklich, als der Sturm endlich nachgelassen hat.

 


Bilder der Hoffnung

CEWE hat nach Taifun "Haiyan" im November 2013 reagiert: Eine Spende von 40.000 Euro trug dazu bei, vor Ort den Wiederaufbau der Arbeit von SOS-Kinderdörfer zu unterstützen. Die Outdoor-Ausstellung "Die Kinder von Tacloban" hat der Situation auf den Philippinen nahe der Deichtorhallen erneut ein Forum gegeben. Möglich gemacht durch CEWE, zeigte sie vom 8. Juli bis 5. Oktober Fotografien aus der Region Tacloban. Jetzt sind die Bilder im Berliner ARD-Studio zu finden.

Was ist den Kindern und Jugendlichen dort wichtig? Was wollen sie anderen Menschen zeigen? Um dies auszudrücken, erhielten 100 von ihnen Einwegkameras. In Hamburg waren auf dem Außengelände der Deichtorhallen 40 der rund 4.000 entstandenen Bilder zu sehen. Jörg Uhlenbrock, Leiter Fotokultur-Marketing: "Wir bekommen Bilder zu Gesicht, die für uns Unvorstellbares zeigen." Trotzdem seien es auch Bilder, die Hoffnung machen würden und den Schrecken der Katastrophe trotzen: "Sie zeugen von Mut. Die Kinder sagen uns: Es geht voran!" Hiervor habe er großen Respekt, so Uhlenbrock: "Davon können wir viel lernen."

Der Ursprung findet sich in einem Langzeitprojekt von Philipp Abresch wieder. Seit rund 15 Jahren verteilt der ARD-Korrespondent in Krisengebieten Einwegkameras.
Er gehörte zu jenen Journalisten, die kurz nach dem Taifun durch ihre Berichterstattung Bilder aus dem Katastrophengebiet in die Welt trugen.


Foto: Johannes Anders, Kinder von Tacloban - 100 Kameras für 100 Kinder

Christopher Castillo (14 Jahre): Ich habe die kaputte Schule fotografiert. Wir packen jetzt alle mit an. Jeder hilft jedem. Und langsam werden wir wieder auferstehen.

 


Bilder der Hoffnung

CEWE hat nach Taifun "Haiyan" im November 2013 reagiert: Eine Spende von 40.000 Euro trug dazu bei, vor Ort den Wiederaufbau der Arbeit von SOS-Kinderdörfer zu unterstützen. Die Outdoor-Ausstellung "Die Kinder von Tacloban" hat der Situation auf den Philippinen nahe der Deichtorhallen erneut ein Forum gegeben. Möglich gemacht durch CEWE, zeigte sie vom 8. Juli bis 5. Oktober Fotografien aus der Region Tacloban. Jetzt sind die Bilder im Berliner ARD-Studio zu finden.

Was ist den Kindern und Jugendlichen dort wichtig? Was wollen sie anderen Menschen zeigen? Um dies auszudrücken, erhielten 100 von ihnen Einwegkameras. In Hamburg waren auf dem Außengelände der Deichtorhallen 40 der rund 4.000 entstandenen Bilder zu sehen. Jörg Uhlenbrock, Leiter Fotokultur-Marketing: "Wir bekommen Bilder zu Gesicht, die für uns Unvorstellbares zeigen." Trotzdem seien es auch Bilder, die Hoffnung machen würden und den Schrecken der Katastrophe trotzen: "Sie zeugen von Mut. Die Kinder sagen uns: Es geht voran!" Hiervor habe er großen Respekt, so Uhlenbrock: "Davon können wir viel lernen."

Der Ursprung findet sich in einem Langzeitprojekt von Philipp Abresch wieder. Seit rund 15 Jahren verteilt der ARD-Korrespondent in Krisengebieten Einwegkameras.
Er gehörte zu jenen Journalisten, die kurz nach dem Taifun durch ihre Berichterstattung Bilder aus dem Katastrophengebiet in die Welt trugen.


Foto: Johannes Anders, Kinder von Tacloban - 100 Kameras für 100 Kinder

Bernadette Abrello (14 Jahre): Einen Tag vor Yolanda haben wir alles zusammengepackt. Wir hatten ziemliche Angst, weil der Wind immer stärker wurde. Es flogen sogar richtige Steine durch die Luft. Wir wären fast ums Leben gekommen."

 


Bilder der Hoffnung

CEWE hat nach Taifun "Haiyan" im November 2013 reagiert: Eine Spende von 40.000 Euro trug dazu bei, vor Ort den Wiederaufbau der Arbeit von SOS-Kinderdörfer zu unterstützen. Die Outdoor-Ausstellung "Die Kinder von Tacloban" hat der Situation auf den Philippinen nahe der Deichtorhallen erneut ein Forum gegeben. Möglich gemacht durch CEWE, zeigte sie vom 8. Juli bis 5. Oktober Fotografien aus der Region Tacloban. Jetzt sind die Bilder im Berliner ARD-Studio zu finden.

Was ist den Kindern und Jugendlichen dort wichtig? Was wollen sie anderen Menschen zeigen? Um dies auszudrücken, erhielten 100 von ihnen Einwegkameras. In Hamburg waren auf dem Außengelände der Deichtorhallen 40 der rund 4.000 entstandenen Bilder zu sehen. Jörg Uhlenbrock, Leiter Fotokultur-Marketing: "Wir bekommen Bilder zu Gesicht, die für uns Unvorstellbares zeigen." Trotzdem seien es auch Bilder, die Hoffnung machen würden und den Schrecken der Katastrophe trotzen: "Sie zeugen von Mut. Die Kinder sagen uns: Es geht voran!" Hiervor habe er großen Respekt, so Uhlenbrock: "Davon können wir viel lernen."

Der Ursprung findet sich in einem Langzeitprojekt von Philipp Abresch wieder. Seit rund 15 Jahren verteilt der ARD-Korrespondent in Krisengebieten Einwegkameras.
Er gehörte zu jenen Journalisten, die kurz nach dem Taifun durch ihre Berichterstattung Bilder aus dem Katastrophengebiet in die Welt trugen.


Foto: Johannes Anders, Kinder von Tacloban - 100 Kameras für 100 Kinder

Von Ronalie Medalla (17Jahre), stammt dieses Bild aus San Jose. Es entstand 2013: Das hat der Taifun Yolanda in unserem Stadtviertel angerichtet. Ich kann mir das alles kaum vorstellen. Die Schiffe sollten doch im Wasser schwimmen. Jetzt liegen sie auf den Dächern unserer Häuser.

 


Bilder der Hoffnung

CEWE hat nach Taifun "Haiyan" im November 2013 reagiert: Eine Spende von 40.000 Euro trug dazu bei, vor Ort den Wiederaufbau der Arbeit von SOS-Kinderdörfer zu unterstützen. Die Outdoor-Ausstellung "Die Kinder von Tacloban" hat der Situation auf den Philippinen nahe der Deichtorhallen erneut ein Forum gegeben. Möglich gemacht durch CEWE, zeigte sie vom 8. Juli bis 5. Oktober Fotografien aus der Region Tacloban. Jetzt sind die Bilder im Berliner ARD-Studio zu finden.

Was ist den Kindern und Jugendlichen dort wichtig? Was wollen sie anderen Menschen zeigen? Um dies auszudrücken, erhielten 100 von ihnen Einwegkameras. In Hamburg waren auf dem Außengelände der Deichtorhallen 40 der rund 4.000 entstandenen Bilder zu sehen. Jörg Uhlenbrock, Leiter Fotokultur-Marketing: "Wir bekommen Bilder zu Gesicht, die für uns Unvorstellbares zeigen." Trotzdem seien es auch Bilder, die Hoffnung machen würden und den Schrecken der Katastrophe trotzen: "Sie zeugen von Mut. Die Kinder sagen uns: Es geht voran!" Hiervor habe er großen Respekt, so Uhlenbrock: "Davon können wir viel lernen."

Der Ursprung findet sich in einem Langzeitprojekt von Philipp Abresch wieder. Seit rund 15 Jahren verteilt der ARD-Korrespondent in Krisengebieten Einwegkameras.
Er gehörte zu jenen Journalisten, die kurz nach dem Taifun durch ihre Berichterstattung Bilder aus dem Katastrophengebiet in die Welt trugen.


Foto: Johannes Anders, Kinder von Tacloban - 100 Kameras für 100 Kinder

Hilda Vergara (15 Jahre) wählt ein Motiv, das von besseren Zeiten vor dem Taifun zeugt: Das ist ein Jeepney, der früher Passagiere von San Jose zum Flughafen gebracht hat. Jetzt liegt er auf der Seite in den Büschen. Die Flut hat ihn umgeworfen.

 


Bilder der Hoffnung

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Was ist den Kindern und Jugendlichen dort wichtig? Was wollen sie anderen Menschen zeigen? Um dies auszudrücken, erhielten 100 von ihnen Einwegkameras. In Hamburg waren auf dem Außengelände der Deichtorhallen 40 der rund 4.000 entstandenen Bilder zu sehen. Jörg Uhlenbrock, Leiter Fotokultur-Marketing: "Wir bekommen Bilder zu Gesicht, die für uns Unvorstellbares zeigen." Trotzdem seien es auch Bilder, die Hoffnung machen würden und den Schrecken der Katastrophe trotzen: "Sie zeugen von Mut. Die Kinder sagen uns: Es geht voran!" Hiervor habe er großen Respekt, so Uhlenbrock: "Davon können wir viel lernen."

Der Ursprung findet sich in einem Langzeitprojekt von Philipp Abresch wieder. Seit rund 15 Jahren verteilt der ARD-Korrespondent in Krisengebieten Einwegkameras.
Er gehörte zu jenen Journalisten, die kurz nach dem Taifun durch ihre Berichterstattung Bilder aus dem Katastrophengebiet in die Welt trugen.


Foto: Johannes Anders, Kinder von Tacloban - 100 Kameras für 100 Kinder

ARD-Korrespondent Philipp Abresch während der Verteilung von Einwegkameras an Jugendliche in der Region Tacloban/Philippinen. Foto: Johannes Anders.

 


Bilder der Hoffnung

CEWE hat nach Taifun "Haiyan" im November 2013 reagiert: Eine Spende von 40.000 Euro trug dazu bei, vor Ort den Wiederaufbau der Arbeit von SOS-Kinderdörfer zu unterstützen. Die Outdoor-Ausstellung "Die Kinder von Tacloban" hat der Situation auf den Philippinen nahe der Deichtorhallen erneut ein Forum gegeben. Möglich gemacht durch CEWE, zeigte sie vom 8. Juli bis 5. Oktober Fotografien aus der Region Tacloban. Jetzt sind die Bilder im Berliner ARD-Studio zu finden.

Was ist den Kindern und Jugendlichen dort wichtig? Was wollen sie anderen Menschen zeigen? Um dies auszudrücken, erhielten 100 von ihnen Einwegkameras. In Hamburg waren auf dem Außengelände der Deichtorhallen 40 der rund 4.000 entstandenen Bilder zu sehen. Jörg Uhlenbrock, Leiter Fotokultur-Marketing: "Wir bekommen Bilder zu Gesicht, die für uns Unvorstellbares zeigen." Trotzdem seien es auch Bilder, die Hoffnung machen würden und den Schrecken der Katastrophe trotzen: "Sie zeugen von Mut. Die Kinder sagen uns: Es geht voran!" Hiervor habe er großen Respekt, so Uhlenbrock: "Davon können wir viel lernen."

Der Ursprung findet sich in einem Langzeitprojekt von Philipp Abresch wieder. Seit rund 15 Jahren verteilt der ARD-Korrespondent in Krisengebieten Einwegkameras.
Er gehörte zu jenen Journalisten, die kurz nach dem Taifun durch ihre Berichterstattung Bilder aus dem Katastrophengebiet in die Welt trugen.


Foto: Johannes Anders, Kinder von Tacloban - 100 Kameras für 100 Kinder

Diese Karte zeigt, wo Tacloban und Ortsteile wie San Jose liegen. Oben links zu sehen: Der Ort Basper. Hier befindet sich eines der Massengräber für die Opfer von Taifun "Haiyan". Grafik: Deichtorhallen

 

Mehr Informationen zur Outdoor-Ausstellung "Die Kinder von Tacloban"

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